Mir persönlich hat PädArT mein neues Berufsfeld eröffnet. Mich wieder zum Arbeiten mit Kindern geführt. Es gibt vielfältigste Einsatzmöglichkeiten und Settings mit dem Tonen, und ich werde sicher auch mit Erwachsenen damit arbeiten. Von den vielen Ideen, die ich dazu habe, werde ich in diesem Leben gar nicht alle verwirklichen können.

PädArT bedeutet für mich auch: Im Manifestieren heilen UND gleichzeitig mein Potenzial zu entfalten. Ich erkenne meine Ziel. Erarbeite meine Vision und beginne mit den ersten Schritten der Umsetzung. Ich vertraue, dass ich mein eigenes PädArT-Atelier leiten werde.

Sabine S.

Bewusstheit über Zusammenhänge mit Vergangenem entsteht, und vor allem taucht aus der Mitwirkung meiner tieferen Intuition – manche sagen vielleicht auch….. des SELBST, …..des evolutionären Wirkens aus dem Spirituellen, ….. Heilendes, Lösungen Bringendes, Weisheitliches auf. Und dies alles drücken wir schon aus, in der Ton-Gestalt. Als Manifestes.

Es ist so wunderbar am Tonen für mich, dass der Prozess hierbei das neu Entstehende sofort ins Manifeste bringt. Und dass die Gestalt weiterführend Wegweisendes für die nächsten Schritte des Entwicklungsprozess offenbart.

Das kenne ich aus keinem anderen der vielen methodischen Ansätze, in denen ich bisher Selbsterfahrungsarbeit gemacht habe.

K.W.

PädArT erdet mich:

Das Arbeiten mit dem Ton erdet mich sehr. Ich spüre mich dabei sehr bewusst im Körper im Tun. Versus im Körper in Ruhe, so wie bei Sitzmeditation oder bei Focusing. Wenn ich in Phasen meiner Tonprozesse in stärkeren körperlichen Krafteinsatz gehe, sich auch das Atmen intensiviert, arbeite ich damit meinen Körper manchmal richtig durch, merke danach, dass Transformation tiefergehend passiert ist, als wenn ich durch rein innerliche Bewusstseinsdurchgänge an neue, aus der Intuition geflossene Orte komme. Dasselbe gilt für Prozesse mit intensiver emotionaler Bewegtheit.

Sie sind dadurch viel „angebundener“, Überflutetheit dauert kürzer. Der Ton bietet Halt, lädt immer ein, im Ausdrücken der Gefühlte auch im Tun zu bleiben, in integrierendes weiteres Tun zu gehen. Im Gestaltgeben kommt wieder Ruhe dazu, ein neu ordnendes Integrieren geschieht.

Die Unterstützung durch den Ton im eigenen Verkörperungs-Prozess ist außerordentlich wertvoll für mich.

K.Z.

Ich bin so glücklich und dankbar, von Dir lernen zu dürfen. An dem Wochenende war ich wieder überrascht, wie „heimatlich“ ich mich bei Dir fühle. Ich fließe einfach mit allem mit 🙂 Es ist die Gesamt-Atmosphäre die Du gestaltest, und die Du ausstrahlst. Das Essenzielle, was Heilung und Selbst-Entfaltung betrifft, vermittelst Du in einfachen Modellen, klar und schlüssig, sie ankern gut und sind sofort hilfreiche Begleitung. Wir Teilnehmerinnen sind genau wie wir sind und mit dem, was wir einbringen gesehen, wertgeschätzt, gefördert. Du greifst Impulse auf. Du schaffst den Raum, in dem ein wirkliches Miteinander entsteht. Deine Weisheit ist so spürbar, und wie Du Tiefe in Leichtigkeit verknüpfst mit dem, was jeweils grade ist, bzw mit dem Lebenspraktischen, bewundere ich.

K.W.

Liebe Ilse-Marie,
danke, dass Du meine erste Erfahrung mit PädArT so toll gemacht hast. Ich wusste schon vor meiner Ankunft, dass ich gerne mit Ton arbeiten würde. Aber es war eindeutig ein lebensveränderndes Ereignis für mich. Ich bin auf so viele Arten geheilt, dass ich nicht glauben kann, dass das in nur 3 Tagen möglich war! Abgesehen von der Heilung kam ich mit kristallklaren Antworten nach Hause und bin nicht mehr verwirrt über meine Lebensaufgabe. Ich habe mich auch einer meiner größten Ängste gestellt, dem Reden in der Öffentlichkeit – ich denke, Du weißt wie das war! Daran werde ich weiterarbeiten.
Ich habe einige bedeutungsvolle Verbindungen mit einigen der Teilnehmer*innen geknüpft, und das war ein schöner Bonus, den ich nicht erwartet hatte. Es war, als würde ich endlich atmen, nachdem ich jahrelang unter Wasser war!
Ich teile all dies mit Dir, damit Du weißt, dass Du (und Bernhard) diesen wunderbaren Raum geschaffen haben, in dem Menschen nicht nur offen sein können, sondern auch so akzeptiert werden, wie sie sind.
Und so, mit all dem auf dem Weg, bin ich glücklich, Dir zu sagen, dass ich sehr gerne die PädArT-Ausbildung abschließen möchte.
Mein größter Wunsch ist es, nicht nur meine eigenen Wunden zu heilen, sondern auch verletzten Kindern (vielleicht auch Erwachsenen?) durch PädArT Heilung zu bringen.

Liebe Grüße

C.S.

Das Schreiben der Facharbeit war zunächst eine unglaublich anstrengende Anforderung für mich selbst. Und dann war das ein toller dreiwöchiger Prozess, wo mir nochmal alles deutlicher geworden ist und ich viel tiefer die Zusammenhänge verstanden habe. Jetzt bin ich total stolz auf mein Werk.

Ingrid

Ich habe gelernt, durch die Arbeit am Ton meine Träume zu bearbeiten, die leider oftmals sehr schwer sind. Sie verlieren dadurch ihren Schrecken.

Julia

Erde hat die Fähigkeit, uns durch ihre natürliche Reinheit zurück zu unserer Wurzel und damit auch zu uns selbst zu führen. DAs gibt Kraft, Halt, Ausgeglichenheit, es erdet. Ich habe mich selbst neu gespürt und wieder neu zu mir gefunden.

Angela

Beim meditativen Gestalten mit Ton kann ich (endlich) den Kopf ausschalten.

Liselotte

Beim Arbeiten am Ton geht es um Bewegung und Berührung. Kein anderes Material zeigt mir meine ureigenen Bewegungen und Berührungen so sicht- und fühlbar wie Ton.

Kerstin